Navigation öffnen

Simon Werle

geb. 13. Juni 1957 in Freisen, lebt seit 1977 in München

Foto: Oliver Dietze

Studium der Romanistik und Philosophie in München und Paris.

Simon Werle ist ein unermüdlicher Übersetzer, vor allem französischer Theaterstücke. Seine Vorliebe gilt dabei klassischen Autoren (Molière, Racine, Voltaire). Aber nicht nur: “Kampf des Negers und der Hunde”, eines der acht von Werle übersetzten Stücke des zeitgenössischen Autors Bernard-Marie Koltès, stand im Sommer 2017 auf dem Spielplan der Münchener Kammerspiele.

Vermutlich hat das Übersetzen, das Simon Werle für sich als eine “asketische Übung” beansprucht, ihn selbst zum Autor von Erzählungen und Theaterstücken, von (bis jetzt) einem Roman und einem (noch nicht erschienenen) Hörspiel inspiriert.