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Axel Herzog

geb. 1. August 1944 in Bergzabern, gest. 29. Juni 2010 in Dudweiler, dort beerdigt

Ausnahme des Autors als es in ein Mikrofon singt

Foto: Privat

1963-66 Studium Germanistik und Geschichte in Saarbrücken und München. Arbeitsvermittler in der Agentur für Arbeit. Leidet am Refsum-Syndrom, das zur Erblindung und schließlich zum Tod führt (Beschreibung seiner Krankheit in „Der Krüppel und das Gift“, 2008). 1981 Frühpensionierung. Mitte der 70er Jahre Beginn der Schreibtätigkeit: Mundartgeschichten, historische Romane („Gwennas Schweigen“, Keltenroman mit regionalem Bezug, 2006), Satiren, Krimis, Hörspiele, Theaterstücke. Lebensmittelpunkt in Dudweiler (1978-1988 in Ommersheim). 1987/88 Saarbrücker Stadtteilautor für Dudweiler (siehe „Aus Liebe zu Dudweiler“, 1988). 1989 zusammen mit seiner Frau Marga Gründung der Amateurbühne „Dudweiler Statt-Theater“, dort tätig als Autor, Regisseur, Quasi-Intendant.  Von 2002 bis 2007 neun Bände in der von ihm begründeten und allein bestrittenen Krimi-Reihe „Der Drei-Euro-Roman“, überwiegend mit regionalem Bezug. (RP)