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Sankt Ingbert-Oberwürzbach

 

„Wercebach“ (Bach mit würzigen Kräutern) ist 1181 als Besitz des Klosters Wadgassen aktenkundig. Zur Unterscheidung wurde im 16. Jahrhundert nach der geographischen Lage der Zusatz beigefügt. Oberwürzbach gehörte nun den Herren von Eltz. 1659 wurde der Ort an die Grafen von der Leyen verkauft, wo er bis zur Französischen Revolution blieb. 1816 mit der Pfalz bayerisch geworden, gehörte das Dorf zur Bürgermeisterei St. Ingbert. Ortsteile von Oberwürzbach sind heute Reichenbrunn (bis 1937 bei Ensheim) und Rittersmühle (bis 1937 bei Ommersheim).