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Blieskastel-Biesingen

 

Als „Bunsingen“ 1206 erstmals erwähnt, erklärt sich der Ortsname als ursprüngliche Niederlassung eines fränkischen Oberhauptes namens „Bunizo“. Die auf das frühe Mittelalter zurückgehende Siedlung gehörte zu Beginn des 13. Jahrunderts dem Kloster Wörschweiler. 1339 war der Ort in kurtrierischem Besitz. Im 16. Jahrhundert gelangte ein Großteil des Ortes als Lehen an die Familie von Eltz, ein kleinerer Teil gelangte durch Erbfolge an die Herren von St. Ingbert. 1660 ging Biesingen in den Besitz des Hauses von der Leyen über und gehörte zu deren Meierei Gersheim.